Beach Wrack Netzwerk gegründet

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Mehr als 70 Teilnehmer von Forschungsinstituten, Umweltbehörden und aus dem Ressourcenmanagement nahmen am 1. und 2. Juni 2021 an der Konferenz "Converting beach wrack into a resource and asset - towards sustainable solutions for beach wrack use“ teil. Rüdiger Strempel, Exekutivsekretär der HELCOM (Helsinki Kommission) hielt die Begrüßungsrede und betonte die wertvolle Arbeit des Projekts CONTRA.
Während der Konferenz präsentierten die Projektpartner Ergebnisse ihrer zweieinhalbjährigen Zusammenarbeit zu den ökologischen Vor- und Nachteilen der Treibselbeseitigung und stellten Technologien und das Marktpotential verschiedener Verwendungsmöglichkeiten des organischen Materials vor. Im Zuge dessen fanden Diskussionsrunden mit Vertretern lokaler Behörden, Entscheidungsträgern und Wissenschaftlern statt, insbesondere zu den  Herausforderungen und Konflikten der Bewirtschaftung von Treibsel. Zusätzlich hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihr persönliches Netzwerk in einer Kennlernsession auszubauen.
CONTRA hat darüber hinaus das Beach Wrack Network ins Leben gerufen, das von EUCC-D geführt und verwaltet wird. Das Netzwerk dient als Forum für den Wissensaustausch und zukünftige, interdisziplinäre Zusammenarbeit rund um die Bewirtschaftung von Treibsel und wird nach Projektende weiterbestehen. Hieran beteiligen sich nicht nur lokale Gemeindevertreter, sondern auch Fachkräfte aus dem Ressourcenmanagement, dem Tourismussektor, Forschungsinstituten und Naturschutzorganisationen.

Für weitere Informationen, z.B. wie man dem Beach Wrack Network beitreten kann, besuchen Sie www.eucc-d.de/beach-wrack-network.html

Die während der Abschlusskonferenz gehaltenen Präsentationen können Sie als pdf unter  www.beachwrack-contra.eu/news/ herunterladen.

Weitere Informationen zu allen Projektaktivitäten finden Sie auf der Website www.beachwrack-contra.eu

Alle Projektpublikationen sind unter  www.beachwrack-contra.eu/publications/ zu finden.

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Das Projekt CONTRA wird von der Universität Rostock koordiniert. Weitere deutsche Projektpartner sind EUCC-D, die Hanseatische Umwelt GmbH und die KS-VTCtech GmbH.
Das Interreg Baltic Sea Region Projekt lief von 2019 bis 2021 und wurde durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

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