Strand- und Dünen-Netzwerk - Deutschland

Einführung
Akteure
Dem Netzwerk beitreten
Forschung, Management, Naturschutz, Umweltbildung ...
Publikationen
Veranstaltungen
Links
Archiv
Kontakt

Willkommen beim Strand- und Dünen-Netzwerk

Das Ziel des Netzwerkes ist, Strände und Dünen als dynamische, naturnahe Landschaften nachhaltig zu erhalten und die Akteure zu vernetzen. Wir wollen dies erreichen durch die:

  • Förderung der Begeisterung und Wertschätzung der Menschen für diese Lebensräume
  • Vermittlung von Kenntnissen über diese Lebensräume
  • Stimulierung des Verständnisses fachübergreifender Zusammenhänge
  • Positionierung für diese Lebensräume
  • Unterstützung des Austausches von Wissen und Unterstützung von Maßnahmen, die die natürliche Dynamik der Lebensräume als auch deren Qualität fördern
  • Stimulierung der TeilnehmerInnen zu einer aktiven Netzwerk-Gruppe
  • Etablierung des Netzwerkes als anerkannte Ressource für Fachwissen und Fachleuten verschiedener Disziplinen

Wir wollen auf Vernetzung der Akteure bauen, Projekte vorstellen, Publikationen zusammentragen, Möglichkeiten für Konferenzen, Workshops, Exkursionen und Kooperationsmöglichkeiten aufzeigen. Das Strand- und Dünen-Netzwerk ist Teil eines europaweiten Dünen-Netzwerkes.

Akteure

Das Netzwerk in Deutschland ist im Aufbau. Wir begrüßen Akteure aus vielen verschiedenen Gruppen, wie Förster, Gebietsbetreuer, Geomorphologen, Golfplatz-Manager, Hydrologen, Küstenbauingenieure, Landschaftshistoriker, nationale politische Entscheidungsträger, Natur- und Umweltorganisationen, Ökologen, Studierende und Wissenschaftler, Vertreter der Bundeswehr und Vertreter der Tourismus-Branche. Unsere Veranstaltungen sind meist von einer vielzahl verschiedener Interessen geprägt, um so eine lebhafte Diskussion zu fördern.

Das Netzwerk funktioniert, indem Informationen über verschiedene Regionen und Disziplinen hinweg ausgetauscht werden. Dabei ist das gemeinsame Interesse, die natürlichen Ressourcen dieser Küstenlebensräume zu schützen und nachhaltige Lösungen für deren Erhaltung zu finden. Wir ermutigen unsere Mitglieder, sich aktiv in Diskussionen und Treffen zu beteiligen, begrüßen aber auch passive Mitglieder, die hauptsächlich an den Online-Ressourcen interessiert sind.

Dem Netzwerk beitreten

Die Teilnahme am Netzwerk ist kostenlos. Netzwerkbeteiligte erhalten mehrmals im Jahr per e-mail einen Hinweis auf die aktualisierte Internetseite, maximal einmal monatlich Informationen zu zeitnahen Aktivitäten. Akteure haben die Möglichkeit Informationen dem Netzwerk hinzuzufügen, wozu wir die Beteiligten viermal im Jahr erinnern.

Um dem Netzwerk beizutreten, füllen Sie bitte die Anmeldung zum Netzwerk aus und senden es an uns zurück.

Die Angaben auf dem Formular werden in einer internen, nicht öffentlich zugänglichen, Datenbank aufgenommen, die die Interessen der Mitglieder widerspiegelt. Dies ermöglicht uns zudem, gegebenenfalls Akteure interdisziplinär zu vernetzen. Mitglieder außerhalb der Bundesrepublik Deutschland sind herzlich willkommen. Eines der Ziele des Netzwerks ist es, die Zusammenarbeit in Deutschland, Europa und weltweit zu fördern. Bitte lesen Sie daher auch die Seiten des European Dune Networks.

Finanzierung

Das STRAND- und DÜNEN-NETZWERK basiert auf ehrenamtlicher Arbeit.

Kontakt

Haben Sie Hinweise, Ideen z.B. für Veranstaltungen oder kennen Personen, die das STRAND- und DÜNEN-NETZWERK unterstützen könnten, senden Sie uns bitte eine e-mail: dunes-d (at) eucc-d.de

_________________________________________________________________________________________

Forschung, Management, Naturschutz, Umweltbildung ...

Auf dieser Seite finden Sie Informationen aus dem nichtdeutschsprachigem Raum meist stark gekürzt.

Eindrücke der Abschlusstagung zweier LIFE-Projekte in Dänemark-2019-

Rainer Borcherding

In Skagen (DK) fand vom 13.-15.05.2019 die Abschlusstagung von den zwei LIFE-Projekten REWETDUNE und LIFE WETHAB zum Dünenschutz statt. Wesentlich erscheinende Erkenntnisse waren:

Die Dünen der Westküste von Jütland sind floristisch & zoologisch sehr ähnlich denen von Sylt & Amrum (und Rømø.

Die Verbuschung/Bewaldung durch allochthone Koniferen ist sehr ähnlich wie auf Amrum.

Die Wiederherstellung weiter baum- und strauchloser Dünen ist als Managementziel unstrittig, teilweise blockieren Jagdinteressen.

Holz wird möglichst abgefahren und vermarktet, aber oft auch aus Aufwandsgründen zersägt im Gelände belassen (Kiefern bis 2 m).

Dynamik durch Flugsand zu erzeugen sehen die Dänen als wichtiges Instrument der Selbstheilung der Dünen.

Rosa rugosa ist nicht ausrottbar, aber mit einem robusten Grobhäcksler (40 cm Arbeitstiefe) funktioniert die Rodung großer Rosenbestände.

Die Beweidung ist nicht so deutlich auf Galloways ausgerichtet wie vielerorts in Schleswig-Holstein, die Vermarktung fehlt, Weideschlachtung ist unbekannt.

Krähenbeerheiden werden mosaikartig gebrannt, weil Reinbestände von Empetrum als Brache-Artefakt betrachtet werden.

Aurinia macht lokale Massenvermehrungen in Einzeljahren, braucht dann Wanderkorridore, bildet Metapopulation bis 10 km.

Steinschmätzer als Brutvögel brauchen relativ große Insekten als Futter, nur an Offenstandorten zu finden, nicht in dichter Heide.

Rothirsche als Jagdobjekte & Weidetiere spielen eine große Rolle; Bejagung soll idealerweise großräumig als Drückjagd stattfinden.

In den Niederlanden gibt es viele intensive und gut mit Forschung unterlegte Dünenschutzprojekte im Inland und an der Küste, überwiegend auf basischen Sanden. Der massive N-Niederschlag erzwingt ein intensives Management. In DK sind die Dünen saurer, aber nur gering durch N-Eintrag belastet. Die Bewaldung der Küstenheiden ist in DK oft stark, aber hat wenige „Freunde“, da es auswärtige Koniferen sind, die ggf. großflächig beseitigt werden. Es gibt noch viele ältere Augenzeugen, für die offene Heiden bis zum Horizont der wünschenswerte Naturzustand sind. Mit Rosa rugosa ärgert man sich in Dänemark genauso rum wie in Deutschland.

Es gibt einen (dänischsprachigen) Projektfilm mit sehr eindrücklichen Vorher-nachher-Bildern von der Beseitigung der Kiefernwälder (Minuten 31:05 bis 32:05)

_________________________________________________________________________________________

SAND MOTOR: A NATURE-BASED RESPONSE TO CLIMATE CHANGE

Luc Geelen

Buch zum SAND MOTOR erschienen:

https://pure.tudelft.nl/portal/files/53666598/2019_Luijendijk_van_OUdenhoven_eds_The_Sand_Motor_A_Nature_Based_Response_to_Climate_Change_NATURECOAST.pdf

_________________________________________________________________________________________

Renaturierung von Graudünen durch kleinräumige Dynamik-2019-

Bericht über verschiedene Maßnahmen zur Renaturierung von Graudünen insbesondere Lebensraumtyp H2130 (in Niederländisch mit Zusammenfassung in Englisch)

Weitere Info: https://www.natuurkennis.nl/Uploaded_files/Publicaties/herstel-grijze-duinen-door-reactiveren-kleinschalige-dynamiek.f3f51f.pdf

_________________________________________________________________________________________

Management von Küstendünen und Sandstränden-2019-

Berichte zum Workshop "Management of coastal dunes and sandy beaches", Dunkirk (Frankreich) 12.-14.06.2018

Weitere Info: https://www.bosplus.be/nl/lifeflandre

_________________________________________________________________________________________

"Dünen - Wiederentdeckung einer geheimnisvollen Landschaft" -2019-

Karsten Reise und Alex S. MacLean

Beschreibung und Darstellung von Dünen insbesondere solchen von Blåvands Huk bis St. Peter-Ording.
Mit vielen vierfarbigen Fotografien.

ISBN 978-3-96194-019-6

Weitere Info: https://hamburgparadies.de/ueber-das-buch-510.html

_________________________________________________________________________________________

Dune Roadmap - Aktionsplan-2018-

Der Aktionsplan für Erfahrungsaustausch und Netzwerkaktivitäten für den Zeitraum 2016-2020 fokussiert auf die Erhaltung und Renaturierung der wesentlichen Lebenräume in Dünen der atlantischen biogeographischen Region. Der Aktionsplan wird regelmäßig überarbeitet und erweitert.

Weitere Info: http://ec.europa.eu/environment/nature/natura2000/platform/documents/263/Roadmap_for_dunes_of_the_Atlantic_Region_v_Jan2017_en.pdf 

_________________________________________________________________________________________

Status der Natur-2018-

Im Bericht zum Status der Natur wird deutlich, dass Dünen einen Lebensraum darstellen, der europaweit in einem besonders schlechten Zustand ist. Dies verdeutlicht, dass wir diesen Lebensraum nicht weiterhin so stiefmütterlich behandeln dürfen, sondern unser Augenmerk auf die nachhaltige Renaturierung von Dünen richten müssen.

Weitere Info:http://ec.europa.eu/environment/nature/info/pubs/docs/nat2000newsl/nat38_de.pdf

_________________________________________________________________________________________

Verstärkung von Schutzdünen, z.B. Spiekeroog im Inselosten-2018-

Die Dünenkette nordöstlich der Hermann-Lietz-Schule wird im Auftrag des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) verstärkt, da die Schutzdünenkette zu niedrig und zu schmal ist um die Gebäude der Hermann-Lietz-Schule zuverlässig gegen Überflutungen in Sturmfluten zu schützen. Die Dünen werden auf einer Länge von ca. 400 Metern erhöht und verstärkt. Die neue Dünenkette soll möglichst naturnah gestaltet werden, und wird mit unterschiedlichen Höhen und wechselnden Böschungsneigungen einer typischen Dünenstruktur nachempfunden. Anschließend erfolgt zunächst eine Abdeckung mit Heu, um eine Verwehung des Sandes zu verhindern. Im Verlauf des Herbstes und des Winters 2018/2019 ist eine Bepflanzung mit Strandhafer ist vorgesehen, um eine schnelle Regeneration und Einbindung in die natürliche Dünenlandschaft sicherzustellen. Bereits in den Jahren 2011/12 hatte der NLWKN die Schutzdünen südlich der Schule durch Bau eines Dünendamms verstärkt.Um unvermeidbare Beeinträchtigungen der Natur auszugleichen werden zusammen mit der Dünenverstärkung Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt. Da ein Teil der alten Sanddämme keine Funktion mehr erfüllt, kann der für die Dünenverstärkung erforderliche Sand durch Rückbau dieser Dämme erfolgen. Gleichzeitig sollen laut NLWKN hierdurch wertvolle neue Salzwiesen geschaffen werden. Zudem wird die nicht standortgerechte Kartoffelrose auf größeren Flächen entfernt und eine Reinigung der angrenzenden Dünen von Müll vorgenommen.

_________________________________________________________________________________________

Publikation: LIFE and coastal habitats-2017-

Diese Veröffentlichung im Rahmen LIFE-Natur hebt die Probleme hervor, die die Küstenlebensräume in Europa bedrohen, und wie sie im LIFE-Programm behandelt wurden. Küstenregionen erwirtschaften 40% unseres BIP, aber die Entwicklung muss nachhaltig sein und den natürlichen Wert unserer Küstenregionen berücksichtigen. Nur 13% der Küsten sind in einem "günstigen" Erhaltungszustand, während 73% der Küstenlebensräume als "schlecht" oder "unzureichend" eingestuft werden.
Es liegt im Interesse aller Wirtschaftszweige, vom Tourismus bis zur Schifffahrt und Fischerei, den Wert unserer Küstenökosysteme zu erhalten und zu verbessern. 
Die Veröffentlichung umreißt innovative und bewährte Maßnahmen, die von LIFE-Projekten durchgeführt werden, um den Status der europäischen Küstenlebensräume und das Management von Natura 2000-Netzwerkstandorten zu verbessern - vom Schutz des Dünenlebensraums in der Ostsee bis hin zu Küstengebieten und Lagunenschutz im Schwarzen Meer. Es enthält Abschnitte zu allen Arten von Lebensräumen, die von dem Programm erfasst werden, und schließt mit einem Schwerpunkt auf den bereichsübergreifenden Managementfragen, mit denen Küstenregionen konfrontiert sind.

download pdf: LIFE and coastal habitats

_________________________________________________________________________________________

Neobiota in Dünen und Dünentälern-2017-

Zahlreiche Neobiota (Arten, die nach 1492 in unserem Fall nach Deutschland unter direkter oder indirekter Mithilfe des Menschen eingebracht wurden) kommen in Dünen und Dünentälern vor. Nur wenige von diesen Arten sind invasiv, stellen also eine Gefährdung der Biodiversität dar. Der hier verwendete Term Biodiversität berücksichtigt die Diversität von der Gen- bis zur Landschaftsebene. Doch sind Arten bekannt, die seit langem in Dünengebieten in Deutschland oder in angrenzenden Ländern invasiv sind. Hier werden bestehende Aktivitäten und Kenntnisse zusammengetragen ...

Veröffentlichungen zum Thema Küstendünen und invasive Arten-2017-

Im Web of Science sind zum Thema Küstendünen und invasive Arten seit 1987 Veröffentlichungen zu finden. Seit circa 2000 nimmt die Anzahl an Veröffentlichungen zum Thema kontinuierlich zu.

tl_files/eucc/Netzwerke/Duenennetzwerk/IAS pub.jpg

Veröffentlichungen zu invasiven Pflanzenarten in Küstendünen Europas (web of science, google scholar, 2017) berücksichtigen ein breites Spektrum an Themen, die zu den Bereichen Erfassung und Kartierung, Arteigenschaften, Umweltbedingungen, Invasionserfolg und Management zusammengefasst werden können.

tl_files/eucc/Netzwerke/Duenennetzwerk/IAS Tortendiagram.jpg

Neue Nachweise

Aronia prunifolia auf Wangerooge mehrfach in einer Dünenheide mit Borstgrasrasen nachgewiesen (2017).

Gibt es bereits Nachweise von diesen Arten in Dünen???

Cotula arborescens subspec. gallica

Mangagement von Vaccinium macrocarpon auf Sylt, 2017

In den Dünentälern nördlich von Hörnum wird Vaccinium macrocarpon seit 2015 gezielt unter der Schirmherrschaft der Schutzstation Wattenmeer entfernt. Regelmäßig finden Freiwilligeneinsätze statt.

Kontakt: hoernum(at)schutzstation-wattenmeer.de
T
elefon 04651/881093
Weitere Info

Nachweis von Crassula helmsii auf den ostfriesischen Inseln: 2003 Norderney, 2017 auch auf Wangerooge

Das Nadelkraut Crassula helmsii wurde 2003 auf Norderney erstmals nachgewiesen. Dort hat sich die Pflanze seitdem 'stark ausbreitet und wächst überwiegend in Stillgewässern. Bevorzugte Standorte sind Viehtränken und künstliche Gewässer im Südstrandpolder, die durch Bodenabbau entstanden sind. Dort bildet das Nadelkraut im Wasser und am Ufer zum Teil dichte Teppiche aus und verdrängt alle anderen Pflanzenarten. Inzwischen ist die Pflanze bereits in den sehr wertvollen naturnahen Lebensraumtyp des feuchten Dünentals vorgedrungen und hat dort offene, feuchte Sandböden besiedelt, die für eine Reihe heimischer, charakteristischer Arten bedeutend sind.An diesen Standorten der Natur freien Lauf zu lassen, wie es Credo im Nationalpark ist, wäre jedoch gefährlich. Erfahrungen mit invasiven Arten insbesondere außerhalb Europas haben gezeigt, dass vorbeugende Maßnahmen, die die Etablierung von invasiven Arten verhindern, die wichtigste Handlungsoption zum Schutz der natürlich vorkommenden Arten sind. Haben sich Arten erst einmal fest etabliert, sind guter Rat und vor allem Maßnahmen zur Beseitigung teuer. Daher hat sich die Nationalparkverwaltung in diesem Fall entschlossen, das Vordringen des Nadelkrautes in die feuchten Dünentäler zu verhindern und einer wirklich natürlichen Entwicklung Vorrang einzuräumen. Im betroffenen Bereich wurde im letzten Jahr mit einem Bagger Boden abgetragen, um die Pflanzen aus diesem Bereich zu entfernen... . Aufgrund ihres schnellen Wachstums, der Ausbildung von Dominanzbeständen, der Verdrängung heimischer Arten und der unterschiedlichen möglichen Besiedlungsgebiete ist es wichtig, Bestände von Crassula helmsii frühzeitig zu identifizieren und außerhalb der bekannten Wuchsorte auf Norderney frühzeitig einzugrenzen oder zu beseitigen. Dann ist auch im Nationalpark verstärkt auf neue Vorkommen des Nadelkrauts zu achten und Sorge dafür zu tragen, dass die natürliche Entwicklung im Nationalpark dadurch nicht weiter eingeschränkt wird. Meldungen von Neuvorkommen dieser Pflanze nimmt die Nationalparkverwaltung dringend entgegen. Es ist dann jeweils zu prüfen, welche Maßnahmen geeignet sind, den Schutz der Natur im Nationalpark zu gewährleisten.'

Gesamten Beitrag lesen

Artensteckbrief auf Neobiota.de

Markus Prinz arbeitete 2016 im Rahmen seiner Masterarbeit an der Universität Oldenburg zum Thema: 'Habitatansprüche und Ausbreitungsmöglichkeiten des invasiven Neophyten Crassula helmsii auf Norderney. Eine sedimentologische, hydrochemische Untersuchung und Habitatmodellierung.'

Neobiota im Wattenmeergebiet

Van der Have, T.M., Van den Boogaard, B., Lensink, R,Poszig, D.,Philippart, C.J.M. (2015):Alien species in the Dutch Wadden Sea: policies and management. Common Wadden Sea Secretariat. Report 15-126. pdf

Ein ähnlicher Bericht wird zurzeit im Auftrage des Common Wadden Sea Secretariat ausgearbeitet.

TMAP-Parameter Group: Beaches and Dunes

Der in Kürze verfügbare, aktualisierte TMAP-Quality Status Report enthält im Kapitel 'Beaches and Dünes' Hinweise auf aktuell im Wattenmeergebiet vorkommende invasive und potenziell invasive Arten. Zudem werden Arten genannt, die in den benachbarten Gebieten invasiv sind. Weitere Informationen

Neobiota.de Gebietsfremde und invasive Arten in Deutschland

Umfangreiche Informationen zu Neobiota in Deutschland auf der Internetseite des Bundesamtes für Naturschutz. Artensteckbriefe, Managementhandbuch, Unionsliste...
Weitere Informationen

Conference Littoral 2017 - 05.-07.2017 Liverpool
session: Invasive Alien Species in Coastal Dunes.

Sustainable management/Control of invasive alien species is one of the major challenges for conservation management, also in coastal dunes. Arrival, establishment, spread and invasion of alien species is an ongoing process, driven by continuous import of new species. Furthermore, range expansion of species alien also in southern countries has to be considered. Coastal managers need effective early warning systems for new naturalising species, up to date information and data on invasive species in dunes and effective, sustainable (long term successful) management techniques. International cooperation and exchange of knowledge and field experiences are essential to increase invasive species awareness across administrative boundaries.
In most countries, national web-portals dealing with invasive species of countrywide importance are available. Also, in Europe, a continental information system exists to support the implementation of a new invasive species regulation. These systems can provide useful tools for horizon scanning and risk assessment. However, none of them are targeted towards dune ecosystems. Hence, to deal with the specific context of dune invasions and potential solutions, a European dune platform is required. Coastal dunes all over Europe are characterised by a number of similar issues related to invasive species which differ substantially from inland situations. Decisions on management priorities and methods need to be evidence-based and must be taken transparently using established methods. In addition, awareness raising to increase public invasion literacy is needed to support acceptance and understanding of sometimes drastic management methods. Alongside, adequate monitoring systems are essential to survey the distribution and spread of alien species, the evaluation of management measures and to report on the state of invasions in dune ecosystems.
In the session, examples of early warning systems, public information, success and failures in relation to control, as well as monitoring programs were presented from a regional up to an international scale. The aim of the session was to foster knowledge exchange on invasive alien species in dune ecosystems and to bring on ideas towards an international community of practice.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Haben Sie weitere Hinweise oder Anregungen ???

Bitte auch Fundmeldungen von potenziell invasiven Neophyten.

Schreiben Sie an Maike Isermann dunes-d (at) eucc-d.de

_________________________________________________________________________________________

Klimareport Niedersachsen-2018-

Der „Klimareport Niedersachsen" gibt einen Überblick über die Klimaentwicklung in Niedersachsen.

zum Klimareport

_________________________________________________________________________________________

Schutzkonzept Kreuzkröten auf Sylt -2016-

Kreuzkröten sind auf Sylt rückläufig, was wahrscheinlich an einer fehlenden Dynamik bzw. Überalterung der Dünen verbunden mit einem Rückgang offener, feuchter Sandflächen liegt. Zum Erhalt der Kreuzkrötenpopulation auf Sylt sollen über die gesamte Insel verteilt, Maßnahmen zur kurz- und langfristigen Verbesserung der Lebensbedingungen durchgeführt werden. Ausführliche Informationen.

_________________________________________________________________________________________

Dynamic Dunes-2016-

Während einer internationalen Konferenz über die Wiederherstellung dynamischer Dünen und typischer Dünenhabitate wurden innovative und bereits jetzt erfolgversprechende Maßnahmen der EU-LIFE Projekte Dutch Dune Revival
(NAT/NL LIFE-09/418) und Amsterdam Dunes, Source for Nature (LIFE 11 NAT/NL 776) vorgestellt. Die wesentlichen Ergebnisse wurden zusammgefaßt:

https://awd.waternet.nl/media/projecten/Life/PDF/
Summary%20conference%20Dynamic%20Dunes%202015%20German.pdf

_________________________________________________________________________________________

Informationsfaltblatt Dünen-2015-

In dem deutschsprachigen Faltblatt vom Nationalpark Wattenmeer werden die Bedeutung und die Schutzwürdigkeit von Dünenlandschaften anschaulich beschrieben. 

http://www.nationalpark-wattenmeer.de/sites/default/files/media/pdf/tfb_duenen_15_aufl-2014_druckvorlage.pdf

_________________________________________________________________________________________

Beachexplorer-2015-

Die Beachexplorer-App bietet Bestimmungshilfen und Informationen über mögliche Strandfunde jeglicher Art entlang der Nordseeküste. Die Fundmeldungen werden gesammelt und zur wissenschaftlichen Erforschung weitergeleitet. Weitere Infos und zur App http://www.beachexplorer.org

_________________________________________________________________________________________

Feldstationen

CAROLINENSIEL, Nordsee

Ort: Meeresbiologische Wattstation Carolinensiel, Friedrichsgroden 16, 26409 Carolinensiel
Landschaft: Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, Watt und Salzwiesen
Ausstattung: 5 Mehrbettzimmer (4-5 Personen), 2 Zweibettzimmer, Küche Selbstverpflegung, Seminarraum, Kursraum (20 Plätze mit Optik), Trockenlabor (übl. Laborausstattung, Feldmeßgeräte, Netze etc.), Naßlabor (rezirkulierendes Seewasser), Internet, kleine Bibliothek.
Zeitraum: ganzjährig
Ansprechpartner: Dr. Hans-Ulrich Steeger, steeger (AT) uni-muenster.de, 0049-251-8323868, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Zoophysiologie, Hindenburgplatz 55, 48143 Münster

SPIEKEROOG, Nordsee

Ort: Nationalpark-Haus Wittbülten, Hellerpad 2, 26474 Spiekeroog
Landschaft: Salzwiesen, Watt, Dünen mit Trockenrasen und Heiden, ausgedehnte dynamische Dünenbereiche auf der Ostplate, kaninchenfreie Insel, mehr oder weniger keine nassen Dünentäler
Ausstattung: 2 Appartements (à 4-5 Personen), 1 Appartement (2 Personen), Küche Selbstverpflegung, Aufenthaltsraum, Feldlabor
Zeitraum: ganzjährig
AnsprechpartnerIn: Carsten Heithecker, forschung (AT) wittbuelten.de, Nationalpark-Haus Wittbülten, in Kooperation mit dem Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg
Weitere Informationen

HELGOLAND, Nordsee

Ort: AWI Biologische Anstalt Helgoland, Stiftung Alfred-Wegener-Institut Helgoland
Landschaft: Felswatt, Steilküste mit Seevogelbrutgebiet, Primärdünen auf der Helgoländer Düne
Ausstattung: 23 Zweibettzimmer, 53 Einbettzimmer, Küche Selbstverpflegung oder durch Jugendherberge, Seminarraum, Feldlabor (umfangreiche Laborausstattung mit Seewasseranschluss, 45 Mikroskope und Binokulare, 10 Phasenkontrastmikroskope, umfangreiche Bibliothek)
Zeitraum: ganzjährig
AnsprechpartnerIn: NN

ZINGST, Ostsee

Ort: Biologische Station Zingst, Mühlenstraße 27, 18374 Ostseeheilbad Zingst
Landschaft: Darß Zingster Bodden, Vogelreservate: Salzwiesen Kirr und Werder, Dünen: Darßer Ort mit Heide und Trockenrasen, Darßer Wald
Ausstattung: 3 Mehrbettzimmern (3-4 Personen), 2 Einbettzimmern, Küche Selbstverpflegung, Seminarraum, 3 Labore, 2 Boote, Geräte für hydrohysikalische (Strömungsprofiler, Trübungsmesser EcoTriplet, Thermosalinograph, Unterwasserlicht – Licor 1400 mit 3 Sensoren und TriOs Ramses), hydrochemische (Photometer, Chemikalien, Continuous Flow Analyser, Zentrifugen, Filtrationsanlagen, pH, Sauerstoffoptoden, Leitfähigkeitsmesszellen), sedimentologische (Schüttler, Bodengreifer, Sedimentcorer) und ichthyologische (Netze) Untersuchungen, Wetterstation, Mikroskope, Bestimmungsliteratur für Plankton
Zeitraum: ganzjährig
AnsprechpartnerIn: PD Dr. Rhena Schumann,  rhena.schumann{at}uni-rostock.de, 0049-38232-891026, Universität Rostock/Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät/Institut für Biowissenschaften/Angewandte Ökologie [&  Phykologie

HIDDENSEE, Ostsee

Ort: Biologische Station Hiddensee, Biologenweg 15, 18565 Kloster / Hiddensee
Landschaft: Bodden, Salzwiesen, Dünen mit Trockenrasen und Heiden, Steilküste
Ausstattung: 14 Doppelzimmer, 3 Einbettzimmer, Küche Selbstverpflegung, Seminarraum, Feldlabor (Trockenschrank, Magnetrührer, pH-Meter, Lichtmessgerät, Konduktometer, Waagen, versch. Glasgeräte, 10 Mikroskope, 14 Binokulare, Handbibliothek)
Zeitraum: ganzjährig
Ansprechpartnerin: PD Dr. Irmgard Blindow blindi{AT}uni-greifswald.de, 0049-38300-50251, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Mehr Informationen
_________________________________________________________________________________________

Publikationen (Auswahl)

2019 - 2018

Aagaard, T., & Kroon, A. 2019. Decadal behaviour of a washover fan, Skallingen Denmark. Earth Surface Processes and Landforms.

Angiolini, C., G. Bonari, and M. Landi. 2018. Focal plant species and soil factors in Mediterranean coastal dunes: an undisclosed liaison? Estuarine, Coastal and Shelf Science 211:248-258.

Antunes, C., A. J. Pereira, P. Fernandes, M. Ramos, L. Ascensão, O. Correia, and C. Máguas. 2018. Understanding plant drought resistance in a Mediterranean coastal sand dune ecosystem: differences between native and exotic invasive species. Journal of Plant Ecology 11:26-38.

Battiau-Queney, Y. 2018. The changing littoral. Anticipation and adaptation to climate change. Journal of Coastal Conservation:1-2.

Bazzichetto, M, Malavasi, M, Acosta, ATR, Carranza, ML. 2018. How does dune morphology shape coastal EC habitats occurrence? A remote sensing approach using airborne LiDAR on the Mediterranean coast.Ecological Indicators 71, 618-626.

Bezzi, A., S. Pillon, D. Martinucci, and G. Fontolan. 2018. Inventory and conservation assessment for the management of coastal dunes, Veneto coasts, Italy. Journal of Coastal Conservation 22:503-518.

Bonari, G., A. T. R. Acosta, and C. Angiolini. 2018. EU priority habitats: rethinking Mediterranean coastal pine forests. Rendiconti Lincei. Scienze Fisiche e Naturali 29:295-307.

Del Vecchio, S., E. Fantinato, J. Janssen, F. Bioret, A. Acosta, I. Prisco, R. Tzonev, C. Marcenò, J. Rodwell, and G. Buffa. 2018. Biogeographic variability of coastal perennial grasslands at the European scale. Applied Vegetation Science 21:312-321.

Díez-Garretas, B., Comino, O., Pereña, J., & Asensi, A. 2019. Spatio-temporal changes (1956-2013) of coastal ecosystems in Southern Iberian Peninsula (Spain). Mediterranean Botany40(1), 111-119.

Drius, M., Jones, L., Marzialetti, F., de Francesco, M. C., Stanisci, A., & Carranza, M. L. 2019. Not just a sandy beach. The multi-service value of Mediterranean coastal dunes. Science of the Total Environment668, 1139-1155.

Fruergaard, M., Kirkegaard, L., Østergaard, A. T., Murray, A. S., & Andersen, T. J. 2019. Dune ridge progradation resulting from updrift coastal reconfiguration and increased littoral drift. Geomorphology330, 69-80.

Hallin, C., Huisman, B. J., Larson, M., Walstra, D. J. R., & Hanson, H. 2019. Impact of sediment supply on decadal-scale dune evolution—Analysis and modelling of the Kennemer dunes in the Netherlands. Geomorphology.

Hoonhout, B., & de Vries, S. 2019. Simulating spatiotemporal aeolian sediment supply at a mega nourishment. Coastal Engineering145, 21-35.

Kaszubowski, L. J. 2018. Evolutional Trends and the Current Management of the Beach-Dune Systems Along the Western Polish Coast (Southern Baltic Sea). Pages 101-144 Beach Management Tools-Concepts, Methodologies and Case Studies. Springer.

Łabuz, T. A., R. Grunewald, V. Bobykina, B. Chubarenko, A. Česnulevičius, A. Bautrėnas, R. Morkūnaitė, and H. Tõnisson. 2018. Coastal Dunes of the Baltic Sea Shores: A Review. Quaestiones Geographicae 37:47-71.

Leira, M., Freitas, M. C., Ferreira, T., Cruces, A., Connor, S., Andrade, C., ... & Bao, R. 2019. Holocene sea level and climate interactions on wet dune slack evolution in SW Portugal: A model for future scenarios? The Holocene29(1), 26-44.

Mahdavi, P., and E. Bergmeier. 2018. Distribution of C4 plants in sand habitats of different climatic regions. Folia Geobotanica:1-11.

Marcenò, C., Guarino, R., Loidi, J., Herrera, M., Isermann, M., Knollová, I., ... & Iakushenko, D. 2018. Classification of European and Mediterranean coastal dune vegetation. Applied Vegetation Science.

Marzialetti, F., Bazzichetto, M., Giulio, S., Acosta, A. T., Stanisci, A., Malavasi, M., & Carranza, M. L. 2019. Modelling Acacia saligna invasion on the Adriatic coastal landscape: An integrative approach using LTER data.

Muñoz-Reinoso, J.C. 2018. Donana mobile dunes: what is the vegetation pattern telling us? J. Coast. Conserv. 22: 605.

Murru, V., M. Marignani, A. T. R. Acosta, and A. Cogoni. 2018. Bryophytes in Mediterranean coastal dunes: ecological strategies and distribution along the vegetation zonation. Plant Biosystems - An International Journal Dealing with all Aspects of Plant Biology 152:1141-1148.

Nolet, C., & Riksen, M. J. 2019. Accommodation space indicates dune development potential along an urbanized and frequently nourished coastline. Earth Surface Dynamics7(1), 129-145.

Pennetta, M., V. Corbelli, V. Gattullo, R. Nappi, V. M. Brancato, and D. Gioia. 2018. Beach vulnerability assessment of a protected area of the Northern Campania coast (Southern Italy). Journal of Coastal Conservation 22:1017-1029.

Rendall, A. R., R. Cooke, J. G. White, and M. A. Weston. 2019. Zonation of a small mammal community within coastal dunes. Estuarine, Coastal and Shelf Science 217:206-210.

Rhymes, J., Wallace, H., Tang, S.Y. et al. 2018. Substantial uptake of atmospheric and groundwater nitrogen by dune slacks under different water tables regimes. J. Coast. Conserv. 22: 615. 

Rodríguez-Revelo, N., I. Espejel, C. A. García, L. Ojeda-Revah, and M. A. S. Vázquez. 2018. Environmental Services of Beaches and Coastal Sand Dunes as a Tool for Their Conservation. Pages 75-100 Beach Management Tools-Concepts, Methodologies and Case Studies. Springer.

Seibert, S. L., T. Holt, A. Reckhardt, J. Ahrens, M. Beck, T. Pollmann, L. Giani, H. Waska, M. E. Böttcher, and J. Greskowiak. 2018. Hydrochemical evolution of a freshwater lens below a barrier island (Spiekeroog, Germany): The role of carbonate mineral reactions, cation exchange and redox processes. Applied Geochemistry 92:196-208.

Šilc, U., D. Stešević, A. Rozman, D. Caković, and F. Küzmič. 2019. Alien Species and the Impact on Sand Dunes Along the NE Adriatic Coast. Pages 113-143 Impacts of Invasive Species on Coastal Environments. Springer.

Sirvent, L., Argagnon, O., & l’échelle du site Natura, A. 2018. Evaluer l’état de conservation des habitats dunaires méditerranéens d’intérêt communautaire: 2110, dunes mobiles embryonnaires, 2120, dunes mobiles du cordon littoral à Ammophila arenaria (dunes blanches) 2210, dunes fixées du littoral du Crucianellion maritimae. A l’échelle du site Natura 2000 La Grande MaïrePortiragnes (Hérault). Rapport d’étude. Conservatoire botaniquenational méditerranéen de Porquerolles, Montferrier-sur-Lez, 115 p.

Snabl, M., Guidori, U., Gianchino, C., Iotti, M., & Zambonelli, A. 2019. Morels on the sand dunes of the Emilia-Romagna coast (Northwestern Adriatic Sea, Italy). Italian Journal of Mycology48(1), 16-25.

Sorce, C., Bottega, S., & Spanò, C. 2019. Seasonal and microclimatic influences on the ecophysiology of Mediterranean coastal dune plants. Estuarine, Coastal and Shelf Science219, 317-327.

Sperandii, M. G., I. Prisco, and A. T. R. Acosta. 2018. Hard times for Italian coastal dunes: insights from a diachronic analysis based on random plots. Biodiversity and Conservation 27:633-646.

Sperandii, M. G., M. Bazzichetto, A. T. R. Acosta, V. Barták, and M. Malavasi. 2019. Multiple drivers of plant diversity in coastal dunes: A Mediterranean experience. Science of The Total Environment 652:1435-1444.

Sperandii, M. G., M. Bazzichetto, F. Gatti, and A. T. R. Acosta. 2019. Back into the past: Resurveying random plots to track community changes in Italian coastal dunes. Ecological Indicators 96:572-578.

Stešević, D., M. Luković, D. Caković, N. Ružić, N. Bubanja, and U. Šilc. 2018. Distribution of alien species along sand dune plant communities zonation. Periodicum biologorum 119.

Strat, D., and I. M. Holobiuc. 2018. The occurrence and conservation status of Convolvulus persicus L.(Solanales: Convolvulaceae) on the western Black Sea coast–Romania. ACTA ZOOLOGICA BULGARICA:125-132.

Torca, M., Campos, J. A., & Herrera, M. 2019. Changes in plant diversity patterns along dune zonation in south Atlantic European coasts. Estuarine, Coastal and Shelf Science218, 39-47.

Valcheva, M., Sopotlieva, D., Meshinev, T., & Apostolova, I. 2019. Is penetration of non-psammophytes an underestimated threat to sand dunes?-a case study from western Pontic coast. Journal of Coastal Conservation23(2), 271-281.

Vallejo, I., & Ojeda, J. (2019). The Active Dune System of Doñana National Park. In The Spanish Coastal Systems (pp. 681-698). Springer, Cham.

Wittebrood, M., de Vries, S., Goessen, P., & Aarninkhof, S. (2018). AEOLIAN SEDIMENT TRANSPORT AT A MAN-MADE DUNE SYSTEM; BUILDING WITH NATURE AT THE HONDSBOSSCHE DUNES. Coastal Engineering Proceedings1(36), 83.

Zhang, S., Isermann, M., Gan, W., & Breed, M. (2018). Invasive Rosa rugosa populations outperform native populations, but some populations have greater invasive potential than others. Scientific Reports, 8(1), 5735.

Arbeiten der Waddenacademie finden Sie unter:

https://www.waddenacademie.nl/nl/themas/geowetenschap/proefschriften/

_________________________________________________________________________________________

Veranstaltungen

14.-19.07.2019: Konferenz und Exkursion. Internationale Vereinigung für Vegetationskunde IAVS.Bremen: "Vegetation Science and Biodiversity Research"
mit anschließender Exkursion vom 20.-25.07.19 "Küstenvegetation der Ostfriesischen Inseln"
mehr Information

09.-13.09.2019: Konferenz. EMAPI Ecology and Management of Alien Plant Invasions. Prag.
mehr Information

24.-28.09.2019: Konferenz. World Conference on Ecological Restoration. Cape Town, Südafrika.
mit Session "Restoration of Coastal Ecosystems"
mehr Information

22.-26-10.2019: Konferenz. MEDCOAST2019. Congress on Coastal and Marine Sciences, Engineereing, Management & Conservation. Marmaris, Turkey.
Further information

11.-15.11.2019Workshop. Coastal Ecology Workshop, Hingene Bornem/Antwerp, Belgium.
Further Information

probably 2020: CoastGIS, Commission on the Marine Cartography of the International Cartographic Association

_________________________________________________________________________________________

Links

EUROPA

EU Nature - Kommunikationsplatform Informationen rund um Veranstaltungen meist im Rahmen von Natura2000 http://ec.europa.eu/environment/nature/natura2000/platform/events/index_en.htm

ATLANTIK

EUCC Atlantik ist Aktivitäten der Atlantischen Region gewidmet und beabsichtigt beispielsweise die Öffentlichkeit über den Schutz der Küsten und Meere zu informieren.

BULGARIEN

Center for Coastal & Marine Studies, CCMS

The CCMS will play an active role to achieve the following aims:

  • Carry out scientific, research, publicity, educational, expert, project and consultancy activities in the field of coastal zone and marine space of the Black Sea Basin.
  • Contribute to exploration and protection of the Bulgarian Black Sea coast, marine space of the Black Sea, living and non-living resources.
  • Work to protect geodiversity and biodiversity of the Black Sea Basin and World Ocean.
  • Work to study and protect Black Sea Basin natural and historical heritage.
  • Promote sustainable and Integrated Coastal Zone Management (ICZM) and Marine Spatial Planning (MSP) of the Black Sea Basin.
  • Conduct research and assessment of natural and human-induced risks in the coastal and marine zones, such as coastal erosion, landslides, collapses, sea level rise, flooding, technogenoius impacts, environmental risks and other human-induced activities to rise the public awareness.
  • Carry out activities for conservation and restoration of the environment.
  • Explore trends of marine and coastal tourism and their impact on sustainable coastal zone development and economy of the Black Sea and the World Ocean.
  • Conduct exchange, partnership and training between institutions, universities, scientific organizations, non-governmental organizations, establish international cooperation.

Das CCMS informiert auch über weltweite Veranstaltungen und Berichte.

Center for Coastal and Marine Studies (CCMS) küstenspezifisches für die Küsten des Schwarzen Meeres

FRANKREICH

Grains de Sable mit Informationen zu Strand und Dünen in Frankreich, insbesondere der Atlantik-Küste

Observatory of the Aquitaine coast

Observatory of the north of France

Observatory of Pays de la Loire

GROSSBRITANNIEN

UK Sand Dune and Shingle Network mit Informationen über Großbritannien hinaus.

NIEDERLANDE

Waddenacademie, NL

POLEN

Dünen in Polen

SCHWEDEN

SANDLIFE, ein LIFE Projekt in Schweden

SPANIEN

ARCOSLIFE, ein LIFE Projekt in Spanien 

WATTENMEER

TMAP Beaches and Dunes Das Trilaterale Monitoring- und Bewertungs-Programm (TMAP) ist ein gemeinsames Monitoring-Programm für das Wattenmeer in den Niederlanden, Deutschland und Dänemark. Das Programm umfasst das gesamte Wattenmeer einschließlich der Inseln und Offshore-Bereiche und berücksichtigt ein breites Spektrum an Faktoren und Prozessen, wie Bevölkerungsentwicklung, Veränderungen der Landschaft...

WELTWEIT

International Geographical Union Commission on Coastal Systems

 

_________________________________________________________________________________________

Kontakt

Maike Isermann, Priv.-Doz. Dr., mail: dunes-d (at) eucc-d.de