Aktuelle Projekte

Seit der Gründung 2002 hat sich EUCC-Deutschland an über 20 nationalen und internationalen Projekten beteiligt und Fallstudien im Bereich IKZM begleitet. Die regelmäßige Zusammenarbeit mit verschiedenen Forschungsinstitutionen ermöglicht dem Verein die unmittelbare Nachnutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse. EUCC-Deutschland ist mit seinem interdisziplinären Team dabei in zahlreiche nationale wie internationale Netzwerke eingebunden.

Hier finden Sie alle aktuellen Projekte, an denen die EUCC-Deutschland beteiligt ist.

CONTRA

Das Ziel von CONTRA ist das Wissen über nachhaltige Bewirtschaftungen von Strandräumungen von Treibsel zu sammeln und zu verbreiten. Dazu werden in sechs Fallstudien die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen von Sammlungs- und Wiederverwendungsoptionen geprüft und bewertet.

Zeitraum: 2019 bis 2021

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GoCoase

Im Projekt GoCoase werden für die deutsche Ostseeküstenregion in Mecklenburg-Vorpommern mögliche Anpassungsstrategien an den Klimawandel in enger Zusammenarbeit mit Entscheidungsträgern von der Gemeinde- bis zur Landesebene erarbeitet.

Zeitraum: 2018 bis 2021

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CHERISH

Das Ziel des Interreg Europe Projektes CHERISH ist die Verbesserung der regionalen Entwicklungspolitik zum Schutz und zur Förderung des kulturellen Erbes in den Fischereigemeinden, um die Attraktivität der Regionen für Unternehmen, Bürger und Touristen zu stärken.

Zeitraum: 2018 bis 2023

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SEAPLANSPACE

Das Projekt SEAPLANSPACE (Marine spatial planning instruments for sustainable marine governance) soll die Projektländer dazu befähigen, ihr Wissen und ihre Erfahrungen auf dem Gebiet der marinen Raumplanung auszutauschen, Konzepte für marine Raumplanung zu entwickeln und grenzüberschreitend zusammenzuarbeiten. So werden unter anderem Leitfäden entwickelt, Schulungen veranstaltet sowie ein länderübergreifendes Online-Portal geschaffen.

Zeitraum: 2018 bis 2020

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DUNC

Das Projekt DUNC (Development of UNESCO Natural and Cultural Assets) soll den südlichen Ostseeraum durch die Entwicklung nachhaltiger Tourismusstrategien für die UNESCO-Welterbestätten fördern. Das Projekt wird die Vernetzung und Bündelung von Tourismusakteuren unterstützen, qualitativ hochwertige touristische Angebote schaffen, die dazu beitragen, die touristische Saison zu verlängern, das Wirtschaftswachstum zu fördern und eine Verbindung des Tourismus' mit dem hohen Wert des Erbes der Ostsee herzustellen.

Zeitraum: 2017 bis 2020

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Plastik-Diät

In dem Projekt „Plastik-Diät – Schärfung des Bewusstseins und Entwicklung erster Maßnahmen zur Vermeidung von (Meeres-) Müll in den Jugendherbergen in Mecklenburg-Vorpommern" widmen sich EUCC-D und der DJH-Landesverbandes MV ab 2017 dem Thema (Meeres-)Müll.

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LiveLagoons

Ziel des LiveLagoons Projekt ist der Nährstoffentzug und die damit einhergehende Verbesserung der Gewässerqualität in eutrophierten Lagunen der südlichen Ostsee mit Hilfe von schwimmenden Makrophyten-Inseln.

Zeitraum: 2017 bis 2020

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BONUS OPTIMUS

Ziel von BONUS OPTIMUS ist es, wissenschaftliche Informationen zur ökonomisch, sozial, und ökologisch optimierten Nutzung von Zuchtmuscheln in der Ostsee zur Verfügung zu stellen. Die Zuchtmuscheln sollen einerseits als Werkzeug gegen die Eutrophierung eingesetzt werden, andererseits können die Muscheln als ein nachhaltiges, proteinreiches Futtermittel genutzt werden.

Zeitraum: 2017-2020

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MORPHEUS

Das Projekt MORPHEUS (Model Areas for Removal of Pharmaceutical Substances in the South Baltic) setzt sich zum Ziel, die Einträge von pharmazeutischen Spurenstoffen in die Küstengewässer im südlichen Ostseeraum zu reduzieren und so die Gewässerqualität der Ostsee zu verbessern.

Zeitraum: 2017 bis 2019

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CATCH

Der Küstenangeltourismus bietet als Nischenangebot saisonübergreifende Entwicklungspotentiale für die Tourismusbranche in der südlichen Ostsee, insbesondere für strukturschwache Regionen.
Das Projekt CATCH (Coastal Angling Tourism – a development chance for the South Baltic Region) wird die Angebots- und Nachfragestrukturen im Küstenangeltourismus an der Ostsee analysieren, Beispiele für gelungene und erfolgreiche Angeltourismuskonzepte identifizieren und mit zukünftigen Entwicklungszielen abstimmen. Darauf aufbauend werden mit Küstenakteuren Konzepte für einen nachhaltigen Küstenangeltourismus entwickelt, unter Berücksichtigung sozialer, ökonomischer und ökologischer Aspekte. Informationen über relevante Produkte, Angelplätze und Akteure werden in einer Internetplattform gebündelt und vermarktet.

Zeitraum: 2016 bis 2019

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Baltic Blue Growth

Anbau und Ernte von Miesmuscheln kann eine wirksame Maßnahme sein, um der Eutrophierung der Ostsee entgegenzuwirken, indem die Wassertransparenz verbessert und Nährstoffe aus dem Wasser entfernt werden.
Das Projekt (Baltic Blue Growth – Initiating full scale mussel farming in the Baltic Sea) setzt sich zum Ziel, geeignete Anbautechniken für die lokalen Bedingungen in der Ostsee sowie Geschäftsmodelle zu entwickeln, die für den Aufbau einer wirtschaftlich tragfähigen Wertschöpfungskette zur Muschelzucht notwendig sind. Außerdem werden Zulassungsvoraussetzungen für die Muschelzucht in der Ostsee überprüft sowie Mechanismen etabliert, die die Ökosystemleistungen, die durch die Muschelzucht zur Verfügung gestellt werden, kompensieren.

Zeitraum: 2016 bis 2019

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KliWaKom

Im Projekt KliWaKom (KLImaWAndel in KOMmunen und KOMmunikation) sollen gemeinsam mit dem Verband Mecklenburgischer Ostseebäder (VMO) für ausgewählte Pilotgemeinden Bedarfe und Umsetzungsmaßnahmen für eine Klimawandelanpassung erarbeitet und erste kurzfristige Maßnahmen exemplarisch umgesetzt werden. Erfahrungen und Erkenntnisse der Projektarbeit sollen den Verband befähigen, Methoden und Ergebnisse auf weitere Verbandsgebiete anzuwenden, Mitgliedsgemeinden in ihrer Klimawandelanpassung zu befördern und auch darüber hinaus Signalwirkung für andere Tourismusdestinationen zu entwickeln.

Zeitraum: August 2015 bis Juli 2018

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BONUS BaltCoast

Die Ostsee gehört zu den am intensivsten genutzten Küstenmeeren der Welt. Damit diese Nutzung nachhaltig gestaltet werden kann und ihr nicht wertvolle System-Eigenschaften zum Opfer fallen, ist ein Abwägen zwischen Nutzung und Schutz auf der Basis wissenschaftlicher Expertise dringend erforderlich. In diesem Spannungsfeld ist das BaltCoast Projekt und sein interdisziplinärer Systemansatz angesiedelt. Ziel ist die Schaffung von benutzerfreundlichen und praxisrelevanten Methoden und Werkzeugen, die es erlauben, wissenschaftliche Erkenntnisse und politische Prozesse systematisch in das komplexe Management von Küstenräumen einfließen zu lassen.

Zeitraum: April 2015 bis März 2018

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